On-Premise · Mehrere Standorte · Perpetual-Lizenz

Parkplatzbuchung für Unternehmen & Stellplatzverwaltung

Wer ins Büro fährt, reserviert vorher einen Stellplatz — am Standort seiner Wahl, mit Ladepunkt wenn nötig. Die Verwaltung sieht Tage vorher, welcher Standort eng wird, statt es am Dienstagmorgen an der Schranke zu erfahren.

7 Stellplatzarten

Vom Ladeplatz bis zum Lastenrad

∞ Benutzer

Keine Pro-Benutzer-Gebühren

Ein System

Fuhrpark und Parkplatz, ein Standort-Katalog

Das kennen Sie

Hybrides Arbeiten hat das Parkplatzproblem nicht gelöst — es hat es verschoben

An drei Tagen der Woche ist die Tiefgarage voll, an zwei steht sie halb leer. Wer entscheidet, ob Sie Plätze anmieten oder abgeben sollten, hat dafür keine Zahl.

Die Runde um den Block

Kolleginnen und Kollegen fahren ins Büro, ohne zu wissen, ob ein Platz frei ist. Wer Pech hat, sucht zwanzig Minuten — jeden Dienstag aufs Neue. Kein System, das nicht vorher Auskunft gibt, löst dieses Problem.

Keine belastbare Auslastungszahl

Sollen Sie Stellplätze anmieten oder abgeben? Ohne Buchungsdaten bleibt nur die Schätzung des Hausmeisters — und die ist an einem vollen Dienstag eine andere als an einem leeren Freitag.

Knappe Plätze ohne nachvollziehbare Regel

Ladeplätze, Behindertenparkplätze, Besucherplätze: Genau die Plätze, die knapp sind, werden per Zuruf vergeben. Gegenüber Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung ist das die unangenehmste Auskunft überhaupt.

So einfach funktioniert es

Stellplatz buchen in drei Schritten

Kein Anruf beim Empfang, keine Excel-Liste im Intranet. Die Buchung dauert weniger als die E-Mail, mit der man früher gefragt hat.

01

Zeitraum wählen

Datum, von, bis. Optional Standort, Ladepunkt oder Überdachung filtern. Das System zeigt nur Plätze, die im gesamten Zeitraum frei sind — nicht die, die nur am Anfang frei wären.

02

Platz nehmen oder zuweisen lassen

Wer einen bestimmten Platz braucht, wählt ihn. Alle anderen klicken „beliebigen freien Stellplatz buchen“ — das ist der Normalfall, und er dauert einen Klick. Wer einen Dauerstellplatz hat, bekommt seinen eigenen zuerst angeboten.

03

Bestätigt — oder zur Genehmigung

In der Regel ist die Buchung sofort bestätigt. Für knappe Anlagen lässt sich eine Genehmigungspflicht einschalten, ohne dass der Außenparkplatz derselben Regel unterliegt.

Der eigentliche Hebel

„Ich komme heute doch nicht“ — ein Klick, und der Platz ist wieder frei

Jede Parkplatzliste scheitert an derselben Stelle: Reservierungen werden gemacht, aber nicht zurückgegeben. Nach zwei Wochen ist die Liste voll und der Parkplatz halb leer — und niemand traut ihr mehr.

Deshalb ist die auffälligste Schaltfläche in „Meine Stellplätze“ nicht „stornieren“, sondern Stellplatz freigeben. Der Platz steht sofort wieder zur Verfügung, die Buchung bleibt als abgeschlossen in der Historie — die Auslastungsstatistik zeigt also weiterhin, dass der Platz gebraucht wurde, aber die Kapazität ist zurück im Pool.

Dieselbe Logik greift bei der frühen Abfahrt: Wer um elf Uhr auscheckt, gibt den Nachmittag frei, ohne dass jemand etwas tun muss.

Was das System dafür tut

  • Die Verfügbarkeit rechnet mit dem tatsächlichen Ende der Buchung, nicht mit dem geplanten.
  • Eine laufende Buchung ohne Auschecken belegt weiter — das Auto steht ja noch da.
  • Stornierte und abgelehnte Buchungen belegen nie, auch nicht für eine Minute.
  • Zwei gleichzeitige Buchungen auf den letzten Platz werden auf Datenbankebene aufgelöst, nicht per Zufall.

Nicht jeder Platz ist gleich

Sieben Stellplatzarten — getrennt gezählt, getrennt gesucht

Eine einzige Zahl „freie Plätze“ verdeckt genau die Knappheit, auf die es ankommt. Deshalb trägt jeder Stellplatz seine Art — und die Auswertung ebenso.

Standard

Der gewöhnliche PKW-Stellplatz.

Ladestellplatz

Mit Ladeleistung in kW und Steckertyp, separat filterbar und separat gezählt.

Behindertenparkplatz

Eigene Art, damit ein voller Parkplatz nicht meldet, es sei alles belegt, während die Behindertenplätze frei stehen.

Besucherstellplatz

Wird von Mitarbeitenden auf den Namen des Gastes gebucht — mit Firma und Kennzeichen für den Empfang.

Motorrad

Eigene Kapazität, die nicht mit PKW-Plätzen verrechnet wird.

Großraum

Für Transporter, Pritschen und Anhänger, mit optionaler Längen- und Höhenbegrenzung.

Fahrrad

Auch Lastenräder — dieselbe Buchungslogik, dieselbe Auslastungsstatistik.

Mehrere Standorte

Drei Standorte, drei Wirklichkeiten — eine Installation

Der eine Standort hat eine knappe Tiefgarage, der nächste einen Hof, auf dem immer Platz ist. Beide brauchen andere Regeln und dieselben Stammdaten.

Ein Standort-Katalog für alles

Parkanlagen hängen am selben Standort-Katalog wie Fahrzeuge, Fahrer und Geräte. „Gelsenkirchen“ wird einmal gepflegt — nicht dreimal in drei Insellösungen.

Regeln je Parkanlage

Buchungshorizont, maximale Buchungsdauer, Genehmigungspflicht und Besucherbuchungen sind Eigenschaften der einzelnen Parkanlage. Die knappe Garage darf genehmigungspflichtig sein, ohne dass der Außenparkplatz es wird.

Standortbezogene Berechtigung

Eine auf einen Standort eingeschränkte Rolle sieht ausschließlich dessen Parkanlagen — in der Suche, im Belegungsplan, in den Auswertungen und beim direkten Aufruf einer URL.

Für die Verwaltung

Die Zahl, an der Sie den vollen Dienstag erkennen, bevor er da ist

Das Dashboard zeigt je Parkanlage, wie viele Plätze gerade frei sind, wie viele Ladeplätze davon, und wie viele Buchungen auf eine Genehmigung warten. Darunter steht die Spitzenbelegung der kommenden Wochen — Tag für Tag.

Spitze, nicht Durchschnitt: Eine Anlage, die im Mittel zu 40 % belegt ist und jeden Dienstagmorgen zu 100 %, ist voll. Ein Durchschnittswert würde sie als komfortabel melden — und das ist der Grund, warum niemand handelt.

Belegungsplan je Tag

Ein Zeitstrahl je Stellplatz: wer wann steht, wo eine Sperrung liegt, welche Buchung noch nicht genehmigt ist.

Auslastungsvorschau

Spitzenbelegung je Tag für die kommenden Wochen, aus den bereits vorliegenden Buchungen.

Genehmigungs-Warteschlange

Nur für die Anlagen, die eine brauchen — mit Zähler in der Navigation, damit nichts liegen bleibt.

Umbuchen statt stornieren

Ein Platz wird gesperrt? Die betroffene Buchung wird auf einen freien Platz verschoben, ohne dass jemand neu buchen muss.

Datenschutz & Mitbestimmung

Parkplatzdaten sind Anwesenheitsdaten. Behandeln Sie sie so.

Wer wann einen Stellplatz gebucht hat, ist faktisch eine Aufzeichnung darüber, wer wann im Büro war. Das ist der Punkt, an dem ein Betriebsrat zu Recht genauer hinsieht — und der Grund, warum die Software dazu klare Antworten geben muss.

  • Die Daten liegen auf Ihrer Infrastruktur. Es gibt keinen Anbieter, der sie auswertet, und keinen Cloud-Vertrag, der das erlaubt.
  • Private Kennzeichen werden als Freitext erfasst und nicht mit der Flotte verknüpft — sie sind Angabe des Mitarbeitenden, kein Fuhrpark-Stammdatum.
  • Der Zugriff auf fremde Buchungen ist ein eigenes Recht und standortbezogen eingeschränkt; die Selbstbedienungs-Ansichten zeigen ausschließlich eigene Buchungen.
  • Jede Änderung an einer Buchung läuft über den Audit-Trail der Plattform — dieselbe revisionssichere Protokollierung wie im übrigen Fuhrpark.

Eine Betriebsvereinbarung ersetzt das nicht — aber sie lässt sich deutlich leichter schließen, wenn die Antwort auf „wo liegen die Daten“ nicht „bei einem Anbieter in einem anderen Land“ lautet.

Häufige Fragen

Alles, was Sie über die Parkplatzbuchung mit MobilityManager wissen müssen

Was ist eine Parkplatzbuchungs-Software?

Eine Parkplatzbuchungs-Software bildet die einzelnen Stellplätze eines Unternehmens ab und macht sie reservierbar. Mitarbeitende wählen einen Zeitraum und erhalten einen konkreten Stellplatz — oder lassen sich einen zuweisen. Die Verwaltung sieht die Auslastung je Standort statt zu schätzen. MobilityManager unterscheidet dabei Standard-, Lade-, Behinderten-, Besucher-, Motorrad-, Großraum- und Fahrradstellplätze und verwaltet fest zugewiesene Dauerstellplätze getrennt vom buchbaren Pool.

Wir haben mehrere Standorte. Wie wird das abgebildet?

Jede Parkanlage hängt am Standort-Katalog, den auch Fahrzeuge, Fahrer und Geräte nutzen — ein Standort wird also nur einmal gepflegt. Ein Standort kann mehrere Parkanlagen haben, etwa eine Tiefgarage und einen Außenparkplatz mit unterschiedlichen Regeln. Die Standort-Berechtigung des Systems gilt auch hier: Eine auf einen Standort eingeschränkte Rolle sieht ausschließlich dessen Parkanlagen — in der Suche, im Belegungsplan und in den Auswertungen.

Was passiert, wenn jemand bucht und dann doch nicht kommt?

Er gibt den Stellplatz mit einem Klick frei. Die Buchung wird abgeschlossen und der Platz ist für den Rest des Zeitraums sofort wieder buchbar. Das ist der eigentliche Unterschied zwischen einer Liste und einem Buchungssystem: Eine nicht zurückgegebene Reservierung ist ein Platz, den niemand nutzen konnte — und der Grund, warum Belegungsstatistiken aus Excel-Listen regelmäßig zu hoch liegen.

Können wir Dauerstellplätze und Besucherparkplätze abbilden?

Ja, beides sind eigene Vergabearten. Ein fest zugewiesener Stellplatz — Geschäftsführung, Betriebsrat, Ladeplatz eines Poolfahrzeugs — erscheint in keiner Suche und wird nie als freie Kapazität gezählt; nur die zugewiesene Person selbst kann darauf buchen. Besucherstellplätze werden von Mitarbeitenden auf den Namen des Gastes gebucht, inklusive Firma und Kennzeichen, sodass der Empfang die Liste der erwarteten Gäste hat.

Wie werden Ladestellplätze berücksichtigt?

Ein Stellplatz kann eine Ladeleistung in kW und einen Steckertyp tragen. E-Fahrer filtern in der Suche gezielt auf Ladepunkte, und das Dashboard weist freie Ladestellplätze separat aus. Diese Trennung ist wichtig: Eine pauschale Belegungsquote von 70 % verdeckt, dass alle acht Ladeplätze seit acht Uhr belegt sind.

Müssen wir jeden einzelnen Stellplatz von Hand anlegen?

Nein. Eine ganze Nummernreihe wird in einem Schritt erzeugt: Präfix, Von- und Bis-Nummer, Stellenzahl, Ebene und Art. Eine Tiefgarage mit 64 Plätzen ist damit in unter einer Minute erfasst. Einzelne Plätze — der Ladeplatz, der Behindertenparkplatz, der Dauerstellplatz — werden danach nachbearbeitet. Bereits vorhandene Nummern werden übersprungen, der Vorgang ist also gefahrlos wiederholbar.

Können wir Stellplätze wegen Bauarbeiten sperren?

Ja. Eine Sperrung ist ein eigener Vorgang mit Beginn, optionalem Ende und Grund — Markierungsarbeiten, Wallbox-Montage, ein Container. Sie blockiert Buchungen im gesperrten Zeitraum, gilt auch für fest zugewiesene Plätze und bleibt im Belegungsplan sichtbar. Ein offenes Ende ist zulässig: „bis auf Weiteres“ ist das, was ein Hausmeister am Morgen tatsächlich weiß.

Brauchen wir dafür die Fahrzeugbuchung und die Führerscheinkontrolle?

Nein. Die Parkplatzverwaltung ist ein eigenständiges Modul und funktioniert allein. Sie teilt sich mit den übrigen Modulen den Standort-Katalog, die Fahrerakte und das Rollen- und Rechtesystem — wer Fahrzeugbuchung, Führerscheinkontrolle und Parkplatzbuchung gemeinsam einsetzt, pflegt Standorte, Personen und Berechtigungen also nur einmal statt in drei Insellösungen.

Läuft das auch auf unseren eigenen Servern?

Ja. MobilityManager ist als selbst gehostete Software konzipiert und wird als Perpetual-Lizenz verkauft — auf eigener Hardware, in VMware/Hyper-V, in Docker oder Kubernetes, oder bei einem Cloud-Anbieter Ihrer Wahl. Bei Parkplatzdaten ist das kein akademischer Punkt: Wer wann im Büro war, ist eine besonders sensible Auswertung, und diese Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht.

Demo anfragen

Parkplatzbuchung live erleben

Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten — wir zeigen Ihnen Stellplatzverwaltung, Buchung und Belegungsplan an einem Beispiel mit mehreren Standorten. Kostenlos, unverbindlich, ca. 30 Minuten.

Durch das Absenden stimmen Sie zu, dass Cloudkasten GmbH Ihre Daten zur Kontaktaufnahme speichert. Weitere Informationen in unserer Datenschutzerklärung.

DSGVO-konformKeine Weitergabe an DritteJederzeit widerrufbar