Vorlagen statt Einzelpflege
Ein Wartungstyp wird einmal definiert — mit Intervall, Kategorie und Geltungsbereich — und dann auf Fahrzeuge angewendet.
HU, AU, UVV, Sicherheitsprüfung, Ölwechsel, Reifenwechsel: aus Vorlagen werden Pläne je Fahrzeug, aus Plänen werden Erinnerungen und aus erledigten Wartungen eine lückenlose Historie.
Wartungsvorlagen beschreiben, was wie oft zu tun ist — nach Zeit, nach Laufleistung oder nach beidem. Aus der Vorlage entsteht je Fahrzeug ein Plan, der Fälligkeiten berechnet. Das Dashboard zeigt überfällige Wartungen, die nächsten 30 Tage und den abgeschlossenen Monat.
Ein Wartungstyp wird einmal definiert — mit Intervall, Kategorie und Geltungsbereich — und dann auf Fahrzeuge angewendet.
Fälligkeit ergibt sich aus Datum, Laufleistung, Betriebsstunden, Starts — oder dem, was zuerst eintritt. Eine Stunden- oder Starts-Fälligkeit erscheint nur, wenn der Zähler am Fahrzeug aktiviert ist.
Wann ein Fahrzeug zur Hauptuntersuchung muss, hängt an Fahrzeugart, Erstzulassung und Vorprüfung — nicht an einem handgepflegten Datum. Das Regelwerk ist mandantenkonfigurierbar und rechnet den nächsten Termin selbst aus.
Kühlfahrzeuge tragen die drei ATP-Prüfungen (Kälteleistung, Dichtheit, Kofferdruck), gasbetriebene Fahrzeuge die Gasanlagenprüfung — jeweils mit letztem und nächstem Termin, Prüfintervall und Prüfpflicht-Kennzeichen. Freigeschaltet wird über den Kühlaufbau-Marker der Fahrzeugart und die Antriebsart, nicht über eine Liste fester Fahrzeugklassen.
Das Dashboard trennt überfällige Wartungen von den anstehenden 30 Tagen — inklusive Zählwerten für die Leitung.
Erledigte Wartungen mit Datum, Kilometerstand, Kosten und Werkstatt bleiben dauerhaft am Fahrzeug.
Erinnerungen sind Vorgänge: Sie werden zur Kenntnis genommen oder begründet verworfen, statt einfach zu verschwinden.
Wartungshistorie und Pläne exportieren — für Prüfer, Werkstatt oder Nachweispflichten.
Ja. UVV-Prüfungen, HU und AU sind Wartungsvorlagen wie andere wiederkehrende Prüfungen auch — mit eigenem Intervall, eigener Kategorie und eigener Historie. Prüftermine erscheinen zusätzlich im Terminreiter der Fahrzeugakte.
Aus den Kilometerständen des Fahrzeugs — erfasst manuell, per Sammelerfassung, über Fahrermeldungen, aus Betankungen und Wartungen oder aus dem Tankkarten-Import. Betriebsstunden und Starts kommen aus der manuellen Eingabe und aus dem Wartungsabschluss.
Ja. Vorlagen sind frei definierbar, sodass auch betriebsspezifische Prüfungen — etwa an Aufbauten oder Sonderausstattung — mit eigenem Intervall geführt werden können.
Ja, als Prüfbescheinigungen am Fahrzeug: die drei ATP-Prüfungen und die Gasanlagenprüfung mit letztem Termin, Prüfintervall und daraus abgeleitetem Folgetermin. Sie erscheinen in der Terminliste des Fahrzeugs und in der flottenweiten Termin-Auswertung samt Export. Die Erinnerungsmail deckt bislang Hauptuntersuchung, UVV und die Wartungspläne ab — die Sonderprüfungen sind dort noch keine Fälligkeitsquelle.
Werkstattaufträge mit Positionen, Statuslauf und Kosten — für die eigene Werkstatt wie für die fremde.
Reifensätze, Profilmessungen je Radposition, zwei Grenzwerte und die saisonale Wechselkampagne.
Jedes Fahrzeug mit Technik, Zulassung, Kennzeichenhistorie, Reifen, Terminen und Kosten in einer Akte.
Ersatzteile und Verbrauchsmaterial mit Beständen, Bewegungen, Mindestbestand und Inventur.
Welche Vorschriften gelten, wer verantwortlich ist, welche Pflichten folgen und wo der Nachweis liegt — mit einem Erfüllungsstatus, der aus Wartungsplanung, Unterweisungen und Nachweisen berechnet wird.
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