Buchungsassistent für Fahrer
Zeitraum, Zweck, Fahrzeug oder Pool auswählen — mit Live-Verfügbarkeit und Kilometerstand bei Start und Rückgabe.
Ein Buchungsassistent führt Mitarbeitende durch Zeitraum, Zweck und Fahrzeugwahl — sichtbar ist nur, was der Fahrer aus seinen Pools auch fahren darf. Wer disponiert, arbeitet nicht in derselben Maske, sondern auf einer Plantafel über die ganze Flotte.
Das Buchungsmodul ersetzt Schlüsselkasten-Listen, Outlook-Kalender und Zuruf. Buchungen laufen einen vollständigen Statusverlauf durch, Genehmigungen sind optional pro Mandant zuschaltbar, und die Fahrzeugzuweisung kann das System übernehmen — nach ausgeglichener Auslastung oder nach niedrigsten Kosten. Für die Disposition gibt es dieselben Daten als Plantafel: eine Zeile je Fahrzeug, ein Balken je Termin, Verschieben per Maus.
Zeitraum, Zweck, Fahrzeug oder Pool auswählen — mit Live-Verfügbarkeit und Kilometerstand bei Start und Rückgabe.
Pro Mandant zuschaltbar. Genehmigende sehen eine eigene Warteschlange mit Zähler in der Navigation; die Genehmigung eigener Buchungen ist systemseitig ausgeschlossen.
Strategie „LeastUtilized“ verteilt Verschleiß gleichmäßig, „LowestCost“ minimiert die Kosten je Kilometer. Gleichzeitige Anfragen werden mit Wiederholungslogik konfliktfrei aufgelöst.
Fahrzeuge nach Abteilung, Standort oder Typ bündeln. Fahrer sehen und buchen ausschließlich Pools, denen sie explizit zugewiesen sind.
Eine Zeile je Fahrzeug, ein Balken je Termin: Lücken, Überschneidungen und Leerstand auf einen Blick. Zeitraster, Unterteilungen und die Beschränkung auf Arbeitszeiten stellt sich jede Disponentin selbst ein.
Eine Buchung wird auf ein anderes Fahrzeug oder einen anderen Zeitraum gezogen. Auf Wunsch fragt das System vor jedem Verschieben nach; Konflikte mit Fahrer, Fahrzeug oder Anhänger werden benannt statt stillschweigend erzeugt.
Die Tafel gruppiert nach Pool, Marke, Modell oder Bauart. Was heute nicht interessiert, wird ausgeblendet — eine eigene Liste zeigt jederzeit, welche Fahrzeuge fehlen und warum: kein Pool, noch geplant, ausgemustert, in der Werkstatt.
Eigene Farbkategorien je Mandant, dazu eine freie Farbe je Termin. Eine noch verwendete Kategorie wird stillgelegt statt gelöscht — bestehende Buchungen behalten ihre Farbe.
Wiederkehrende Fahrten werden als Serie angelegt — bis zu 43 Termine, und nur dann, wenn jeder einzelne davon frei ist. Bearbeiten und Stornieren fragen, ob der einzelne Termin oder die ganze Serie gemeint ist.
Ein Anhänger bekommt einen eigenen Termin auf seiner eigenen Zeile, hängt aber am Haupttermin: Wird der Zug verschoben, wandert der Anhänger mit.
Betreff, Fahrtziel, Auftragsnummer, Kostenstelle, Projekt sowie Start- und End-Kilometer stehen im Buchungsdialog. Fehlt ein Fahrer, wird eine Kurz-Fahrerakte direkt aus dem Dialog angelegt.
Zu jedem Fahrzeug zeigt die Tafel nächste HU, Kilometerstand, Leasing-Auslastung und Dispo-Auslastung des Monats — ohne die Fahrzeugakte zu öffnen.
Termine ohne Reservierung — Werkstatt, HU, Sperrzeiten — erscheinen auf derselben Tafel, bleiben dort aber unveränderlich: Bearbeitet werden sie in der Fahrzeugakte, wo sie entstehen.
Mitarbeitende können Bedarf melden, ohne ein konkretes Fahrzeug zu kennen; die Disposition weist zu und bestätigt.
Sichtbare und verpflichtende Felder, Vorlauf- und Stornofristen, Buchungshorizont, ein Ladepuffer nach jeder E-Fahrzeug-Buchung, Mitfahrgelegenheiten und das Ausblenden überzogener Leasingfahrzeuge — alles je Mandant eingestellt, ohne Eingriff in den Code.
Ja. Der Genehmigungsschritt wird pro Mandant konfiguriert. Ohne Genehmigung ist eine Buchung sofort bestätigt; mit Genehmigung landet sie in der Warteschlange der berechtigten Rolle.
Mit dem Modul Führerscheinkontrolle ja. Fahrzeuge und Modelle tragen eine Führerscheinanforderung; bei der Buchung prüft das System die hinterlegten Führerscheinklassen des Fahrers und dessen Kontrollstatus.
Unbegrenzt viele. MobilityManager wird pro Fahrzeug lizenziert, nicht pro Benutzer — Fahrer, Genehmigende und Verwaltung kosten keine zusätzlichen Gebühren.
Nein. Plantafel und Buchungsassistent sind dasselbe Modul auf derselben Datenbasis — zwei Oberflächen für zwei Rollen. Wer disponiert, braucht das Recht, alle Buchungen zu sehen und zu verwalten; ein Fahrer sieht weiterhin nur seine eigenen.
Dafür gibt es eine eigene Liste. Sie nennt den Grund je Fahrzeug: keinem Pool zugeordnet, noch geplant, ausgemustert, in der Werkstatt, gestohlen, im Abverkauf — oder schlicht durch Ihre eigenen Tafel-Einstellungen ausgeblendet. Fahrzeuge außerhalb Ihrer Standort-Datensicht werden dabei nur gezählt, nicht namentlich genannt.
Führerscheindaten, wiederkehrende Sichtkontrolle, Prüfwarteschlange und Buchungssperre bei fehlender Fahrerlaubnis.
Fahrer als Stammsatz statt als Schatten eines Benutzerkontos — mit Nachweisen, Sperre und 360-Grad-Sicht.
Kilometerstand, Reifenwechsel, Schaden und Tankbeleg melden Fahrer selbst — die Verwaltung prüft nur noch.
Ein Auswertungs-Hub mit 34 Berichten, einer gemeinsamen Exportschicht und Kennzahlen je Fahrzeug.
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