Produkt-Updates

Changelog

Hier finden Sie alle Updates und Neuerungen von MobilityManager. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Flottenmanagement-Lösung zu verbessern.

Aktuelle Version
1.12.0
Veröffentlicht
03.09.2026
Releases
14
Phase
Early Access
v1.12.0AktuellEarly Access

Betriebsmittel & Arbeitsschutz: Anlagen, Unterweisungen, Rechtskataster, Raumbuch

Mit der Geräteverwaltung hat MobilityManager die Fuhrpark-Grenze schon einmal überschritten. Diese Version zieht die Konsequenz: Die Gebäudetechnik und die Maschinen der Werkstatt werden wie Fahrzeuge geführt und geprüft, Unterweisungen gelten für alle Beschäftigten und nicht nur für Fahrer, ein Rechtskataster hält fest, welche Vorschriften gelten und wer wofür verantwortlich ist, und ein Raumbuch verzeichnet Räume, Arbeitsplätze und Mobiliar — buchbar, wenn man das will. Der rote Faden ist derselbe wie im Fuhrpark: Rechtssicherheit entsteht nicht aus einer weiteren Liste, sondern daraus, dass Prüfung, Nachweis und Fälligkeit am selben Objekt hängen und ein Termin nicht mehr an drei Stellen gepflegt wird. Vier Module, vier Lizenzmerkmale, alle ab Werk aus.

Neu8
Ortsfeste Anlagen sind Geräte. Aufzug, Heizung, Kompressor, Hebebühne, Tor: Ein Gerätetyp kann jetzt ortsfest sein. Solche Anlagen haben einen Einbauort statt eines Lagerorts, ein Inbetriebnahmedatum, einen Anlagenverantwortlichen und eine Wartungsfirma, werden nie ausgegeben — und zählen gegen einen eigenen Lizenzzähler zum Fahrzeugpreis, nicht gegen die Kleingeräte. Alles, was die Geräteakte konnte, kann sie für einen Aufzug auch: Wartungspläne, Verträge, Mängel, Historie, Inventur.
Prüfarten für Gebäude und Werkstatt. DGUV Vorschrift 3 (ortsveränderlich und ortsfest), BetrSichV §14, ZÜS-Prüfung für Aufzüge und Druckbehälter, Leitern und Tritte, Anschlagmittel und Hebezeuge, Feuerlöscher, RLT-Hygiene nach VDI 6022, Trinkwasser nach TrinkwV, kraftbetätigte Tore nach ASR A1.7 — als Wartungsvorlagen mit dem üblichen Intervall geseedet, sodass eine neu angelegte Anlage ihre Prüfpflicht mitbringt. Ein Prüfeintrag trägt Prüfer, Qualifikation, Ergebnis, nächste Prüfung, Plakettennummer und das hochgeladene Prüfprotokoll; das Protokoll liegt bei der Anlage und erscheint in deren Dokumenten.
Der Standortbaum kennt Gebäude, Etagen und Räume. „GDS13b → 1. OG → Büro 104“ ist jetzt ein typisierter Pfad mit Kürzel, Stockwerk, Fläche und Kapazität — und die Standort-Datensicht folgt ihm: Wer für ein Gebäude freigeschaltet ist, sieht dessen Räume mit, die Nachbargebäude nicht. Eine Rollenvorlage Facility Management pflegt Gebäude, Räume, Anlagen und Prüfungen, ohne ein einziges Fahrzeugrecht zu halten.
Unterweisungen sind ein eigenes Modul. Bisher kamen sie mit der Führerscheinkontrolle; jetzt tragen sie ihr eigenes Lizenzmerkmal und eine eigene Sektion Arbeitsschutz — wer bisher die Führerscheinkontrolle lizenziert hat, behält sie. Zielgruppen filtern jetzt wirklich: nach Abteilung, Standort, Kostenstelle oder danach, wer einen bestimmten Nachweis hält. Eine Unterweisung kann einen Nachweis erfüllen: Wer die jährliche Stapler-Unterweisung abschließt, dessen Staplerschein weiß, wann die nächste fällig ist, und wer den Nachweis hält, bekommt die Unterweisung automatisch zugewiesen.
Extern durchgeführte Schulungen mit Termin. Gefahrgut, Stapler, Erste Hilfe: Ein Schulungstermin hat einen Träger aus dem CRM, Ort, Kapazität und Kosten, eine Teilnehmerliste mit Kalendereinladung per E-Mail und wird nach dem Termin in einem Schritt abgeschlossen — jede Teilnahme wird erfasst, das Zertifikat angehängt, und aus der Gültigkeit entsteht der Folgetermin. Eine ADR-Bescheinigung, die fünf Jahre gilt, läuft jetzt auch nach fünf Jahren ab.
Rechtskataster. Welche Vorschriften gelten für uns, wer ist verantwortlich, welche Pflichten folgen daraus, wann sind sie fällig, wo ist der Nachweis. Das Besondere: Eine Pflicht wird nicht nachgetragen, sondern berechnet. „DGUV V3 — alle elektrischen Betriebsmittel jährlich prüfen“ gilt als erfüllt, wenn alle Geräte dieser Vorlage einen nicht überfälligen Wartungsplan haben; „DGUV V1 §4 — jährliche Unterweisung“ ist erfüllt, wenn niemand überfällig ist. Ein Starter-Katalog mit 17 Vorschriften für Fuhrpark, Werkstatt und Gebäude lässt sich übernehmen — ausdrücklich ohne fachliche Freigabe und ohne Gesetzestexte. Ein Überprüfungsintervall je Vorschrift ersetzt den Änderungsdienst, den ein Verlag liefert und wir nicht.
Raumbuch mit Arbeitsplatz- und Raumbuchung. Unter jedem Raum stehen seine Arbeitsplätze und Besprechungsräume — fest zugewiesen, buchbar oder außer Betrieb; frei ist, was gerade niemand hält. Buchen, freigeben, umbuchen, Genehmigung je Gebäude, Belegungsplan: dieselbe Mechanik wie in der Parkplatzverwaltung, bewusst kopiert und nicht abstrahiert, damit Parkplatz und Schreibtisch getrennt weiterwachsen dürfen. Mobiliar wird als Gerät im Raum geführt, mit Inventarnummer und Inventur — und zählt gegen keinen Lizenzzähler, weil der Kunde die Räume bezahlt und nicht die Stühle darin.
Fälligkeiten-Cockpit. Prüfungen an Fahrzeugen und Anlagen, Unterweisungen, Nachweise, Verträge, Pflichten aus dem Rechtskataster und Schulungstermine in einer Liste, mit Verantwortlichem, Standort und Absprung ins jeweilige Modul — gespeist aus denselben Datumsquellen, die auch die Workflow-Automatisierung benutzt. Überfälliges steht oben, unabhängig vom gewählten Zeitraum, und die Startseite zeigt es an.
Verbessert6
Die Wartungsplanung kennt jetzt Geräte auch am Bildschirm. Pläne und Einträge lassen sich für ein Gerät anlegen, mit Betriebsstunden und Zyklen statt Kilometern; die Geräteakte hat Reiter für Wartung und Dokumente und verlinkt mit vorbelegtem Gerät in die Wartungsplanung
Externe Nachweise lassen sich tatsächlich anhängen. Das Zertifikat einer extern besuchten Schulung konnte bisher nicht hochgeladen werden, und ein Nachweis in der Fahrerakte hatte kein Dokument — beides geht jetzt, und ein vorhandenes Dokument wird beim Speichern nicht mehr überschrieben
Nachweise laufen über die Automatisierung ab. Eine neue Datumsquelle meldet Staplerschein, ADR, G25 und Co., je Nachweis und auch dann, wenn zwei am selben Tag fällig werden
Standorte haben eigene Rechte. Ein Facility-Manager braucht kein Fahrzeugrecht mehr, um ein Gebäude anzulegen; Fahrzeug- und Geräterechte öffnen den Katalog weiterhin
Lizenz und Portal kennen Anlagen und Arbeitsplätze als gezählte Einheiten zum Fahrzeugpreis der Edition, Kleingeräte bleiben bei zehn Prozent, Mobiliar ist inklusive
Das Demo-System zeigt ein Verwaltungsgebäude mit Etage, Büros und Besprechungsraum, Arbeitsplätzen mit Buchungen, 27 ortsfeste Anlagen mit Prüfplänen und Prüfprotokollen, Mobiliar je Raum, Schulungstermine mit Träger, ein Rechtskataster aus dem Starter-Katalog mit Nachweisen — und einen eigenen Zugang „Facility Management“ ohne Fahrzeugrechte
v1.11.0Early Access

Rechenbasis der Leasing-Hochrechnung

Womit die Restlaufzeit eines Leasingvertrags hochgerechnet wird, entscheidet jetzt der Fuhrpark und nicht mehr das Programm. Bisher galt überall dieselbe Regel: der Mittelwert aus der Tagesleistung über die gesamte Nutzung und der Tagesleistung der letzten drei Monate. Die Regel ist nicht falsch, aber sie danebenzuliegen hat zwei sehr gewöhnliche Ursachen — ein Fahrzeug, dessen Einsatz sich geändert hat, wird von der Gesamtnutzung an eine ein Jahr alte Wahrheit zurückgebunden, und ein Fahrzeug mit dünner Kilometerhistorie bekommt aus dem kurzen Fenster nur Rauschen. Statt für alle eine neue Regel zu wählen, wählt sie jetzt jeder Mandant selbst. Die Voreinstellung ist die bisherige Regel: Wer nichts einstellt, sieht dieselben Zahlen wie vorher.

Neu5
Drei Berechnungsgrundlagen. Der Mittelwert aus gesamter Nutzung und Auswertungsfenster — die bisherige und weiterhin voreingestellte Regel. Die Tagesleistung über die gesamte Nutzung, die träge reagiert und deshalb die ehrliche Wahl für ein Fahrzeug ist, dessen Kilometerstände zu selten erfasst werden, als dass ein kurzes Fenster etwas bedeuten könnte. Oder die Tagesleistung der letzten Monate, die nur das aktuelle Fahrverhalten sieht — und genau deshalb bei einem Fahrzeug richtig liegt, das seit dem Frühjahr eine andere Strecke fährt als im Jahr davor.
Das Auswertungsfenster ist einstellbar — 1 bis 24 volle Kalendermonate. Und es gilt überall dort, wo gemessen wird, nicht nur in der Hochrechnung: für die Zahl der Kilometerstände im Fenster, für die Konfidenz, die daraus abgeleitet wird, und für die Monatstabelle der Diagnose. Ein Fuhrpark, der auf zwölf Monate stellt, liest sonst in einer Zeile eine Prognose über zwölf Monate und daneben eine Konfidenz über drei.
Eine Stelle, an der es eingestellt wird. Verträge → Vertrags-Benachrichtigungen, ganz oben, vor den Schwellen für Über- und Unterfahrung — denn die werden gegen genau die Zahl geprüft, die diese Einstellung erzeugt.
Die Diagnose sagt, mit welcher Grundlage diese Zahl entstanden ist. Der Rechenweg einer Hochrechnung ist ohne sie nicht lesbar: Der Schritt „zugrunde gelegte Tagesleistung“ zeigt je nach Grundlage eine andere Formel. Die Seite nennt die Grundlage deshalb, nimmt sie aber aus dem Lauf, den sie erklärt, und nicht aus der aktuellen Einstellung — geändert wird sie nur dort, wo sie hingehört. Eine fuhrparkweite Regel gehört nicht in die Diagnose eines einzelnen Fahrzeugs.
Gespeicherte Prognosen wissen, unter welcher Regel sie entstanden sind. Wurde die Einstellung seither geändert, sagt die Diagnose das ausdrücklich und nennt den Grund für die Abweichung, statt sie als „Daten haben sich geändert“ zu verbuchen. Der Tagesdienst rechnet die Flotte beim nächsten Lauf neu; einzelne Fahrzeuge lassen sich im Rückgabe-Cockpit sofort neu berechnen.
Verbessert5
Ein leeres Fenster wird nicht mehr stillschweigend überspielt. Bei der Grundlage „letzte Monate“ und einem Fenster ohne einen einzigen Kilometerstand wird nichts hochgerechnet — die Prognose sagt dann den heutigen Kilometerstand zum Vertragsende voraus. Das ist die richtige Antwort auf „rechne mit den letzten drei Monaten“, wenn es diese drei Monate nicht gibt, aber es sieht aus wie eine selbstbewusste Zahl. Die Diagnose führt es deshalb als eigenen Befund. Beim Mittelwert bleibt es beim bisherigen Verhalten: Ein leeres Fenster halbiert die Tagesleistung nicht, sondern fällt auf die Gesamtnutzung zurück
Jeder Befund und jede Beschriftung nennt die eingestellte Fensterlänge statt weiterhin von „den letzten drei Monaten“ zu sprechen — in beiden Oberflächensprachen
Die Fensterlänge bleibt gespeichert, auch wenn die Hochrechnung sie gerade nicht braucht. Unter der Grundlage „gesamte Nutzung“ fließt sie nicht in die Prognose ein, bestimmt aber weiterhin Konfidenz und Diagnose — und wer später zurückschaltet, findet sein Fenster dort wieder, wo er es gelassen hat
Bestandsdaten werden bei der Aktualisierung ausdrücklich auf drei Monate gesetzt, also auf den Wert, mit dem sie tatsächlich berechnet wurden — nicht auf einen technischen Nullwert
Das Demo-System trägt die Grundlage sichtbar ein, statt sie als unausgesprochene Voreinstellung stehen zu lassen
v1.10.0Early Access

Parkplatzverwaltung

Stellplätze werden zu Datensätzen, und Mitarbeitende reservieren sie selbst — je Standort, mit Ladepunkt, für Gäste, oder als Dauerstellplatz, den niemand sonst angeboten bekommt. Hybrides Arbeiten hat das Parkplatzproblem nicht gelöst, sondern verschoben: An drei Tagen der Woche ist die Tiefgarage voll, an zwei steht sie halb leer, und wer entscheiden soll, ob Plätze anzumieten oder abzugeben sind, hat dafür bisher keine Zahl. Ein eigenes Lizenzmerkmal, ab Werk aus.

Neu10
Parkanlagen und Stellplätze als Stammdaten. Eine Parkanlage — Tiefgarage, Mitarbeiterparkplatz, Besucherhof — hängt am selben Standort-Katalog wie Fahrzeuge, Fahrer und Geräte; „Gelsenkirchen“ wird einmal gepflegt und nicht dreimal in drei Insellösungen. Ein Standort darf mehrere Anlagen haben, weil eine knappe Garage und ein Hof, auf dem immer Platz ist, verschiedene Regeln brauchen: Buchungshorizont, maximale Buchungsdauer, Genehmigungspflicht und Besucherbuchungen sind Eigenschaften der einzelnen Anlage.
Sieben Stellplatzarten, getrennt gezählt. Eine einzige Zahl „freie Plätze“ verdeckt genau die Knappheit, auf die es ankommt: 70 % Belegung sagt nichts darüber, dass alle acht Ladeplätze seit acht Uhr besetzt sind. Deshalb trägt jeder Platz seine Art — Standard, Ladeplatz mit Ladeleistung und Steckertyp, Behindertenparkplatz, Besucher, Motorrad, Großraum, Fahrrad —, und Suche wie Auswertung rechnen je Art.
Stellplatz buchen in einem Klick. Zeitraum wählen, optional nach Standort, Ladepunkt oder Überdachung filtern — angeboten wird nur, was im gesamten Zeitraum frei ist, nicht was am Anfang frei wäre. Wer keinen bestimmten Platz braucht, lässt sich einen zuweisen; das ist der Normalfall. Eine Maske, die erst 64 gleich aussehende Rechtecke durchscrollen lässt, wird nicht benutzt, und ein Buchungssystem, das niemand benutzt, bildet die Wirklichkeit nicht ab.
„Ich komme heute doch nicht“ — Stellplatz freigeben. Jede Parkplatzliste scheitert an derselben Stelle: Reservierungen werden gemacht und nicht zurückgegeben. Nach zwei Wochen ist die Liste voll, der Parkplatz halb leer, und niemand traut ihr mehr. Die auffälligste Schaltfläche in „Meine Stellplätze“ ist deshalb nicht „stornieren“, sondern freigeben: Der Platz steht sofort wieder zur Verfügung, die Buchung bleibt als abgeschlossen in der Historie. Die Auslastung zeigt weiterhin, dass der Platz gebraucht wurde — die Kapazität ist trotzdem zurück im Pool. Dieselbe Rechnung greift bei früher Abfahrt: Wer um elf auscheckt, gibt den Nachmittag frei, ohne dass jemand etwas tun muss.
Dauerstellplätze bleiben Dauerstellplätze. Ein fest zugewiesener Platz — Geschäftsführung, Betriebsrat, der Ladeplatz eines Poolfahrzeugs — erscheint in keiner Suche und wird nie als freie Kapazität gezählt. Nur die zugewiesene Person selbst bekommt ihn angeboten, und ihr wird er zuerst angeboten. Das ist die erste Frage, die ein Betriebsrat stellt, und sie muss vom System beantwortet werden und nicht von einer Absprache.
Besucherstellplätze mit Gästeliste. Mitarbeitende buchen auf den Namen ihres Gastes, mit Firma und Kennzeichen — der Empfang hat damit die Liste, wer heute erwartet wird. Die „eine Person, ein Platz“-Regel greift hier bewusst nicht: Die Assistenz, die für vier Gäste eines Vormittags bucht, ist der Normalfall und kein Missbrauch.
Sperrungen für Wartung und Bauarbeiten. Markierungsarbeiten, eine Wallbox-Montage, ein Container: Eine Sperrung ist ein eigener Vorgang mit Beginn, Grund und optionalem Ende — „bis auf Weiteres“ ist das, was ein Hausmeister am Morgen tatsächlich weiß. Sie blockiert die Buchung, gilt auch für fest zugewiesene Plätze und bleibt im Belegungsplan sichtbar, statt als Lücke zu verschwinden.
Belegungsplan und Auslastungsvorschau. Ein Zeitstrahl je Stellplatz für den gewählten Tag zeigt, wer wann steht, wo eine Sperrung liegt und welche Buchung noch auf eine Genehmigung wartet. Darunter steht die Spitzenbelegung der kommenden Wochen, Tag für Tag — Spitze, nicht Durchschnitt: Eine Anlage, die im Mittel zu 40 % belegt ist und jeden Dienstagmorgen zu 100 %, ist voll. Ein Mittelwert meldete sie als komfortabel, und genau deshalb handelt niemand.
Genehmigungspflicht dort, wo sie hingehört. Knappe Anlagen lassen sich genehmigungspflichtig schalten, ohne dass der Außenparkplatz derselben Regel unterliegt. Genehmigende bekommen eine eigene Warteschlange mit Zähler in der Navigation. Beim Genehmigen wird erneut geprüft, ob der Platz inzwischen belegt oder gesperrt ist — sonst würde eine Freigabe eine Buchung auf einen Platz bestätigen, den es in diesem Zeitraum nicht mehr gibt.
Nummernreihen statt Handarbeit. Präfix, Von- und Bis-Nummer, Stellenzahl, Ebene und Art — eine Tiefgarage mit 64 Plätzen ist in unter einer Minute erfasst, einzelne Plätze werden danach nachbearbeitet. Bereits vorhandene Nummern werden übersprungen, der Vorgang ist also gefahrlos zu wiederholen, wenn eine Anlage erweitert wird.
Verbessert7
Die Verfügbarkeitsregeln sind geerbt, nicht neu erfunden. Die Fahrzeugbuchung hat vier Fehler dieser Art durchlebt und behoben; die Parkplatzbuchung übernimmt die korrigierte Fassung aus einer einzigen Quelle: Maßgeblich ist das tatsächliche Ende einer Buchung, eine laufende Buchung ohne Auschecken belegt über die geplante Zeit hinaus (das Auto steht ja noch da), stornierte und abgelehnte Buchungen belegen nie, und eine Anschlussbuchung zur vollen Stunde ist kein Konflikt
Eine Person hält einen Stellplatz gleichzeitig. Ohne diese Regel belegt eine einzelne Person unbemerkt drei Plätze an einem Morgen — in einer 40-Plätze-Garage ist das die gesamte Knappheit
Zwei gleichzeitige Buchungen auf den letzten Platz werden auf Datenbankebene aufgelöst und nicht dem Zufall überlassen; wer verliert, bekommt eine verständliche Meldung und eine aktualisierte Liste statt einer Doppelbelegung an der Schranke
Die standortbezogene Datensicht gilt auch hier — in der Suche, im Belegungsplan, in den Auswertungen und beim direkten Aufruf einer Adresse. Eine auf einen Standort eingeschränkte Rolle sieht ausschließlich dessen Parkanlagen
Sechs eigene Berechtigungen statt weiterer Buchungsrechte: Ein Hausmeister, der eine Garage einrichtet und einen Platz für Bauarbeiten sperrt, hat im Fahrzeugpool nichts zu suchen — und ein Fuhrparkleiter, der Fahrzeuge disponiert, hat keinen Grund, die Tiefgarage neu zu nummerieren
Private Kennzeichen bleiben Freitext und werden nicht mit der Flotte verknüpft: Das Kennzeichen des eigenen Autos ist eine Angabe der beschäftigten Person, kein Stammdatensatz des Fuhrparks
Das Demo-System zeigt das Modul an einem Beispiel mit mehreren Standorten: eine genehmigungspflichtige Tiefgarage mit 64 Plätzen und Außenparkplätzen daneben, Dienstag- und Mittwochspitze, Dauerstellplätze, eine laufende Sperrung und eine gefüllte Genehmigungs-Warteschlange
v1.9.0Early Access

Werkstatt, Fahrerakte & Auswertungen

Werkstattaufträge, eine eigenständige Fahrerakte, mehr als zwanzig neue Auswertungen mit gemeinsamer Exportschicht, ein Tankkarten-Import mit Prüfregeln und Freigabe und eine standortbezogene Datensicht. Dieses Release ist das umfangreichste bisher: Es entstand aus einem Abgleich Funktion für Funktion mit dem FLOTTENMANAGER (FMWeb) — 223 Unterschiede wurden geprüft, 216 davon geschlossen. Jeder neue Schalter ist ab Werk aus, alle Datenbankänderungen sind additiv: Eine bestehende Installation verhält sich nach dem Update wie vorher.

Neu10
Werkstattaufträge. Ein Auftrag ist hier ein Datensatz und kein Wegwerf-Ausdruck: Arbeits-, Teile- und Fremdleistungspositionen, ein Stundensatz am Auftrag, Kopfsummen ausschließlich aus den Positionen gerechnet, und ein Weg vom Entwurf über die Beauftragung bis zur Abrechnung. Wer eine eigene Kfz-Werkstatt betreibt, muss Jahre später beantworten können, was an einem Fahrzeug gemacht wurde und was es gekostet hat — das geht nur, wenn der Arbeitstext gespeichert wird. Der Ausdruck ist deshalb eine Darstellung des Auftrags, nicht ein zweites Papier daneben. Zurück von „fertig“ auf „in Arbeit“ ist erlaubt, weil Werkstätten nach der Fertigmeldung den nächsten Mangel finden; aus einer Abrechnung führt kein Weg zurück.
Werkstatt- und Fahrzeugtermine. Ein Termin ist eine eigene Zeile mit Betreff, Ort, Auftragsnummer, Kostenstelle, Km-Paar — und optionalem Fahrer. Ein Wagen, der drei Tage in der Werkstatt steht, gehört in diesen Tagen niemandem; ihn über eine erfundene Fahrerbuchung zu blocken hieße, Fiktion in die Dispositionsdaten zu schreiben. Buchungen und Wartungserinnerungen bleiben als Überlagerung im Kalender sichtbar, aber nur lesend.
Die Fahrerakte ist ein eigener Stammsatz. Bisher war ein Fahrer der Schatten eines Benutzerkontos — die Zeile entstand, wenn jemand die Fahrer-Rolle bekam. Ein Fuhrpark braucht das Umgekehrte: Die Person ist der Stammsatz, der Portalzugang ein optionales Extra, das viele Fahrer nie bekommen. Deshalb gibt es jetzt Fahrer ohne eigenes Postfach (mehrere teilen sich das Sammelpostfach der Standortleitung — beim Speichern ist das ein Hinweis, keine Ablehnung), Fremdfahrer eines Subunternehmers mit ihrer Firma, eine dokumentierte Sperre mit Datum, Grund und Person, die überall greift, wo ein Fahrer ausgewählt wird, und einen CSV-Import über die Personalnummer mit Testlauf vor der Übernahme. Die Personalnummer ist damit auch der Anmeldename für Fahrer ohne E-Mail-Adresse.
Auswertungen mit einer gemeinsamen Exportschicht. Ein Berichts-Hub listet jede Auswertung des Produkts — auch die, die anderen Modulen gehören — und mehr als zwanzig davon sind neu: Laufleistung, Kosten je Fahrzeug, Verbrauch pro Kilometer, Standortkosten, Leasingkosten und -vorschau, CO₂-Emissionen und Jahresbilanz, Fahrzeug- und Fahrerbestände, Vertragsübersicht, Kostenverteilung, Wirtschaftlichkeit, Reifenstatus, Schadensregister. Alle rendern dieselbe Tabelle, aus der auch der Export gebaut wird: Eine Spalte, die dazukommt, steht danach in Grid, CSV, Excel und PDF — nach einer einzigen Änderung. Exportiert wird auf dem Server und damit jede Zeile des Filters, nicht die sichtbare Seite des Grids.
Tankkarten-Import mit Prüfregeln und Freigabe. Der Import hatte bisher überhaupt keine Oberfläche, und beim Verbuchen ging jede Zeile durch, für die kein Fahrzeug gefunden wurde — als Beleg ohne Fahrzeug, ohne Warnung, während der Lauf Erfolg meldete. Jetzt gibt es die Oberfläche, eine konfigurierbare Prüfregel-Engine mit derselben Abstufung wie die Belegregeln (aus, Hinweis, Warnung, blockierend) und eine Freigabe-Warteschlange: Eine gehaltene Zeile wird nicht gebucht, und jede Entscheidung — annehmen wie ablehnen — verlangt eine Begründung und bleibt im Protokoll. Ab Werk ist genau eine Regel aktiv: die, die eine Zeile ohne Fahrzeug anhält. Dateien holt das System auf Wunsch selbst ab, aus einem Postfach oder von einem FTP-Konto, je Mandant getrennt.
Standortbezogene Datensicht. Ein Sachbearbeiter an einem Betriebshof sieht die Datensätze der anderen Betriebshöfe nicht mehr. Die Grenze sitzt an der Zeile und nicht am Menü: Listen filtern still, ein direkt aufgerufener fremder Datensatz wird abgewiesen, und die Zahl neben einer Liste zählt dasselbe wie die Liste, die sie öffnet. Sie ist ab Werk aus — eine Installation mit einem Standort merkt nichts davon. Ist sie an, gilt sie auch für Administratoren: Eine stille Ausnahme ließe sich nicht prüfen, und ein Bauhofleiter mit Adminrechten soll auf seinen Bauhof beschränkt bleiben. Ausgenommen bleiben die Verwaltungsoberflächen, über die sich ein ausgesperrter Administrator die Standorte wieder zuweist.
Prüfintervalle als Regelwerk. HU, §57a und MFK unterscheiden sich nicht nur im Namen, sondern in der Staffel: Deutschland prüft nach 36 Monaten und dann alle 24, die Schweiz nach 4, dann 3, dann alle 2 Jahre, und Österreich stellt zum 1. Januar 2027 von 3-2-1 auf 4-2-2-2-1 um — maßgeblich ist der Tag der Erstzulassung. Diese Staffeln werden mitgeliefert, sind bearbeitbar und lassen sich je Bauart verfeinern. Gerechnet wird ein Vorschlag: Er steht neben dem eingetragenen Termin und wird durch einen Klick übernommen, nie im Hintergrund. Dazu die UVV-Prüfung getrennt nach Fahrgestell und elektrischer Anlage (DGUV V70), die drei ATP-Prüfungen für Kühlfahrzeuge und die Gasanlagenprüfung.
Betriebsstunden und Starts als Zählwerke. Ein Kommunalfahrzeug wird nicht nach Kilometern gewartet, sondern nach Betriebsstunden. Am Fahrzeug lassen sich deshalb zwei Stundenzähler und ein Startzähler aktivieren, Wartungsintervalle dürfen daran hängen, und eine Stundenzeile erscheint in der Terminliste nur, wenn der Zähler auch aktiviert ist — sonst füllt ein verirrtes Intervall die Liste. Wird ein Zähler getauscht, führt ein eigener Vorgang Ausbau- und Einbaustand zusammen und zeigt die Gesamtlaufleistung nach dem Tausch: Die Zahl, die sich dabei nicht bewegen darf, steht vor dem Bestätigen auf dem Bildschirm.
Vertragsmodell und Leasing-Rückgabe. Ein Fahrzeug trägt jetzt Verträge mit Typ — Finanzierungs-, Kilometer-, Technikleasing, Miete, Service und weitere —, Kilometerkonditionen sowie Kalkulations- und Kündigungsblock, statt eines einzelnen Leasing-Datensatzes. Darauf setzt das Rückgabe-Cockpit auf: Es bewertet Mehr- und Minderkilometer in Euro, mit der Freigrenze auf beiden Seiten und dem Erstattungsdeckel, und sagt dazu, wie belastbar die Hochrechnung ist. Fehlt ein €/km-Satz, steht dort „Satz fehlt“ statt einer Null, die wie ein Ergebnis aussieht.
Fahrdienstauftrag. Für Fuhrparks mit eigenem Fahrdienst: ein strukturiertes Auftragsformular am Fahrantrag mit Fachbereich, Startort, Reisezweck, Ansprechpartner samt Raum, Abfahrts-, Termin- und Rückkehrzeit, Mitfahrern und Ankreuzoptionen für die Bemerkung. Die Kataloge pflegt der Mandant selbst, und jede Feldbeschriftung lässt sich mandantenweit umbenennen, in Deutsch und Englisch. Adressiert wird eine Beschriftung über den Namen des Feldes, nicht über seine Position im Formular — sonst vertauscht ein umsortiertes Formular lautlos die Beschriftungen. Eine geleerte Beschriftung ist der Weg zurück zum Standard. Ab Werk aus.
Verbessert8
Strafmandate in der Sachbearbeitung: ein Anschreiben an Behörde oder Fahrer, im Editor bearbeitbar, am Fall gespeichert und druckbar; ein Behörden-Katalog mit Aktenzeichen-Muster und Bankverbindung; ein Vergehen-Katalog, der Regelsatz, Punkte und Fahrverbotsmonate vorbelegt. Mandate lassen sich jetzt bearbeiten und mit Pflichtbegründung löschen — als Soft-Delete, damit Zahlungen, Fristen und Prüfpfad die Korrektur eines Fehlers überleben
Schadensfälle sind bearbeitbar. Das Änderungsformular existierte und war von nirgends erreichbar. Dazu Werkstattdaten mit Ausfallzeit, Unfallkennzeichen, Unfallaufnahme mit Beteiligten und Zeugen, Reparaturfreigabe, SF-Klassen, pflegbare Versicherer-Stammdaten und eine Versionshistorie je Police
Generischer Beleg-CSV-Import mit Vorschau, Zeilenprüfung vor dem Buchen und einem Storno, das nur löscht, was seit dem Import unverändert geblieben ist. Dazu Belegstapel, Umbuchen mit Begründung, ein Kostenarten-Katalog je Mandant, Gemeinkosten als eigenes Kennzeichen und Reisekosten
Mandantenweite Dokumentensuche über alle Zuordnungsarten hinweg, mit Titel, Dokumenttyp, Aktenzeichen, Dateidatum und Wiedervorlage am Dokument; E-Mails mit Anhang direkt aus einer Akte heraus, mit Verlauf am Datensatz
Kraftstoff- und Motorarten je Mandant: Ein Fuhrpark ohne Wasserstoff blendet den Eintrag bei sich aus, ohne dass sich für andere Mandanten der Installation etwas ändert — und das Löschen der eigenen Zeile stellt den ausgelieferten Eintrag wieder her
Vier Korrekturen, die dabei aufgefallen sind: Die Fristen eines Strafmandats rechneten ab dem Tatdatum statt ab der Zustellung — bei einem vier Wochen später zugestellten Bescheid war jede Frist um diese vier Wochen zu früh. Drei Ampel-Schwellen (Dashboard 30 Tage, Fahrzeug-Chip 14, Kopfzeile 60) beurteilten dasselbe Fahrzeug gleichzeitig unterschiedlich; es gilt jetzt überall dieselbe Definition und dasselbe Fenster. Der Kennzeichenwechsel umging die Dublettenprüfung, obwohl der Tankkarten-Import nach Kennzeichen zuordnet. Und der Schreibschutz ausgemusterter Fahrzeuge wirkte nur in der Oberfläche — die Schnittstelle nahm jede Änderung an
Keine neuen Lizenzmerkmale. Alles Neue gehört zur Basis oder fällt unter ein Modul, das es schon gab; die Datenbankänderungen sind additiv und mit Vorgabewerten versehen, die das bisherige Verhalten wiedergeben
Das Demo-System füllt die neuen Stammdaten mit: Standorte an Fahrzeugen und Fahrern, Fahrzeugarten inklusive Kühlaufbauten, Vertrags-, Kauf- und Steuerdaten
v1.8.1Early Access

Disposition, Lerninhalte & Fristen, die sich selbst melden

Der Buchungskalender wird zur Plantafel: Disponenten planen für andere, verschieben per Drag & Drop und legen Serien an. Die Workflow-Engine überwacht ab sofort acht Fristen aus allen Modulen. Und Unterweisungsinhalte werden versioniert, wiederverwendet und aus einem Fragenpool geprüft.

Neu8
Disposition auf der Plantafel. Der Buchungskalender ist keine Leseansicht mehr. Wer disponieren darf, legt Buchungen für beliebige Fahrer direkt auf der Zeitachse an, verschiebt sie per Drag & Drop mit Bestätigungsdialog und storniert sie — einzeln oder als Serie, immer mit Begründung und nie als hartes Löschen.
Serientermine, alles oder nichts. Wiederkehrende Fahrten entstehen in einem Zug (bis zu 43 Termine). Kollidiert ein einziger Termin, wird die ganze Serie abgelehnt statt halb angelegt — eine Serie mit Lücken wäre schlimmer als gar keine.
Fristen-Auslöser in der Workflow-Engine. Acht Termine aus den Fachmodulen lösen jetzt Automatisierungen aus: Hauptuntersuchung, Leasing- oder Finanzierungsvertragsende, fällige Wartung, Ablauf der Versicherungspolice, Führerschein-Ablauf, fällige Führerscheinkontrolle, fällige Fahrerunterweisung und die Kündigungsfrist eines Gerätevertrags — wahlweise davor oder danach, mit frei gewähltem Abstand in Tagen.
Keine doppelten Erinnerungen. Eine erkannte Frist gilt als ein Vorkommnis. Läuft der Planer erneut oder war der Server über Nacht aus, wird dieselbe Hauptuntersuchung kein zweites Mal gemeldet.
Inhaltsbibliothek für Unterweisungen. „Ladungssicherung“ wird einmal geschrieben und in jede Unterweisung eingesetzt, die sie braucht — statt in acht Themen und drei Zielgruppen als acht Kopien zu zerfallen. Ausgemusterte Bausteine verschwinden aus der Auswahl und versorgen weiter, was sie schon nutzt.
Versionierte Lerninhalte. Jede Unterweisung ist an die Fassung gebunden, die bei der Zuweisung galt. Veröffentlichte Fassungen werden nie überschrieben, sondern archiviert — ein Jahr später ist noch belegbar, was genau gelehrt wurde, wie es §12 ArbSchG und DGUV Vorschrift 1 verlangen.
Fragenpool statt fester Fragenliste. Die Lernerfolgskontrolle zieht je Versuch eine Auswahl aus einem Pool — etwa 10 aus 20. Welche Fragen jemand bekam, steht am Versuch samt nachvollziehbarer Ziehung; ein fester Fragebogen kursiert damit nicht mehr durch die Abteilung.
Medien und Mindestlesezeit. Bilder, Videos und Dokumente hängen am Lernabschnitt. Eine Mindestlesezeit je Abschnitt prüft der Server, nicht der Browser — Durchklicken zählt nicht als gelesen. Autorinnen und Autoren sehen den Abschnitt vorab so, wie der Fahrer ihn bekommt.
Verbessert6
Farbkategorien der Plantafel mit Stilllegen statt Löschen, WCAG-konformer Kontrasttext, Feiertagsschattierung, Gruppierung nach Pool, Marke oder Modell und eine Diagnose, warum ein Fahrzeug gerade nicht angezeigt wird
Die Disposition prüft zusätzlich zur Fahrzeugüberschneidung die Doppelbelegung des Fahrers; Poolzugriff, Führerscheinprüfung und die 90-Tage-Obergrenze gelten auch für Disponenten
Kennzeichensuche auf der Plantafel findet unabhängig vom Trennzeichen; Board-Einstellungen merkt sich jeder Benutzer selbst
Fehlende Berechtigungsprüfungen an Admin-Routen ergänzt — jede administrative Route verlangt jetzt ausdrücklich ihr Recht, statt sich auf die Navigation zu verlassen
Das Demo-System füllt nun jede Tabelle eines Mandanten; neben den bestehenden Beispielbetrieben gibt es das Preset „Cloudkasten“
Wochenansicht beginnt am Montag statt am Sonntag, der Buchungsassistent übernimmt das vorgewählte Fahrzeug, und die Legende zeigt nur noch Status, die auch gezeichnet werden
v1.8.0Early Access

Monatsabschluss im Fahrtenbuch

Fahrtenbücher lassen sich jetzt monatlich abschließen — wie es Nummer 14.1 der VwV Kfz Baden-Württemberg für Dienstkraftfahrzeuge verlangt. Ein abgeschlossener Monat nimmt keine Fahrt und keine Korrektur mehr auf; wer ihn doch braucht, öffnet ihn mit Begründung wieder. Optional und standardmäßig aus.

Neu5
Monatsabschluss je Fahrzeug. Auf Papier ist der Abschluss ein Strich unter der letzten Zeile — danach kommt nichts mehr auf die Seite. Genau das passiert hier: Ein abgeschlossener Monat weist jede weitere Fahrt und jede Korrektur ab, gleich ob sie aus der Fahrer-App, dem Backoffice oder aus einer bestätigten Poolbuchung kommt. Welcher Monat gemeint ist, entscheidet der Tag der Fahrt, nicht der Tag der Erfassung: eine Januarfahrt gehört auf die Januarseite, auch wenn sie erst im März nachgetragen wird.
Wieder öffnen — mit Begründung. Ein für immer verschlossener Monat würde die zulässige Berichtigung nach Nummer 14.3.6 aushebeln: Der Fehler bliebe schlicht im Buch stehen. Deshalb lässt sich ein Monat wieder öffnen, aber nur einzeln, nur mit Begründung, und jeder Abschluss wie jede Wiederöffnung bleibt mit Person, Zeitpunkt und Grund dauerhaft im Verlauf.
Siegel je Monat. Der Abschluss hält fest, was der Monat enthielt — Einträge, Kilometer, Km-Stand am Anfang und Ende, offene Hinweise, unbestätigte Entwürfe — und versiegelt diese Angaben zusammen mit allen Eintragsprüfsummen des Monats und dem Siegel des Vormonats. Wird nachträglich an den Einträgen eines abgeschlossenen Monats gedreht, meldet die Integritätsprüfung nicht mehr nur den Eintrag, sondern den Monat.
Fuhrparkweiter Abschluss. Die Vorlage bei der Dienststelle bis zum Zehnten des Folgemonats ist eine monatliche Runde — bei vierhundert Fahrzeugen macht die niemand einzeln. Ein Aufruf schließt alle Fahrzeuge des Monats ab; bereits abgeschlossene werden übersprungen statt zu scheitern, der Aufruf darf also wiederholt werden.
Abschluss im Export. PDF und Excel des Fahrtenbuchs führen die Abschlüsse des ausgewerteten Zeitraums mit auf: wer wann über wie viele Einträge und welche Kilometer abgeschlossen hat, wie oft der Monat abgeschlossen wurde und ob das Siegel noch trägt.
Verbessert5
Integritätsprüfung deckt jetzt beides ab: die Eintragskette und die Monatssiegel — die Frage „wurde an diesem Fahrtenbuch etwas verändert?“ wird an einer Stelle beantwortet statt an zweien
Neue Berechtigung „Monate abschließen und wieder öffnen“, getrennt von der Fahrtenbuch-Prüfung: eine Dienststelle kann die Einsicht breit vergeben und die Unterschrift eng halten
Der Schalter für den Monatsabschluss entscheidet nur, ob künftig abgeschlossen werden darf — bereits versiegelte Monate bleiben versiegelt, auch wenn die Funktion später wieder ausgeschaltet wird
Die Monatsgrenze folgt einer einstellbaren Zeitzone (Vorgabe Europe/Berlin), damit eine Fahrt um 00:30 Uhr am Ersten nicht im Vormonat landet
Das Demo-System zeigt den Monatsabschluss am Beispiel einer Landesbehörde: abgeschlossene Monate, ein wieder geöffneter und noch offene
v1.7.0Early Access

Fahrtenbuch, Fahrerunterweisung & Car-Policy

Drei Compliance-Bausteine in einem Release: das finanzamtskonforme digitale Fahrtenbuch, UVV-Fahrerunterweisungen mit Lernerfolgskontrolle und die Dienstwagenordnung als geprüfte Car-Policy mit durchgängiger Bestellstrecke.

Neu4
Digitales Fahrtenbuch. Fahrten werden zeitnah erfasst, je Fahrzeug lückenlos nummeriert und über eine Hashkette manipulationssicher verkettet — die drei Anforderungen des Finanzamts, im System verankert. Geschlossene Einträge werden nie bearbeitet: Jede Änderung entsteht als sichtbare Korrektur mit Pflicht-Begründung und Feld-für-Feld-Nachweis. Aus abgeschlossenen Poolbuchungen entstehen Entwürfe, die der Fahrer nur noch vervollständigt und bestätigt.
Fahrerunterweisung (UVV). Unterweisungsthemen mit Rechtsgrundlage nach DGUV Vorschrift 1, die jährliche Wiederholung wird automatisch geplant. Fahrer absolvieren Lernabschnitte und eine Lernerfolgskontrolle direkt in der App; die digitale Bestätigung wird mit Zeitstempel und IP-Adresse festgehalten — alternativ dient die unterschriebene Teilnehmerliste als Nachweis. Enthalten im Modul Führerscheinkontrolle.
Car-Policy & Fahrzeugabruf. Die Dienstwagenordnung liegt nicht mehr nur als PDF im Laufwerk: Budget-Obergrenzen, zulässige Kategorien, Antriebsarten und CO₂-Grenzen werden als versionierte Regeln hinterlegt, Mitarbeitergruppen oder Kostenstellen zugeordnet und von Mitarbeitern genau in der gelesenen Version bestätigt. Bestellanfragen durchlaufen einen festen Weg von Entwurf bis Lieferung — mit automatischer Policy-Prüfung beim Einreichen und einer Kalkulation je Anfrage inklusive geldwertem Vorteil.
Verträge in der Geräteakte. Mobilfunk-, Liefer- und Serviceverträge je Gerät mit Tarif, Mindestlaufzeit, Monatskosten und Kündigungsfrist. Erinnerungen zählen rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist herunter; die Vertragskosten fließen monatlich in die Gerätekosten und die Fahrzeug-TCO ein.
Verbessert4
„Als Kopie anlegen“ für Fahrzeuge und Geräte: ein Klick übernimmt die Stammdaten in ein neues Formular — Identität und Historie (FIN, Kennzeichen, Km-Stand, Zuordnungen) bleiben bewusst außen vor
Übernommene Km-Rückmeldungen und manuell erfasste Km-Stände erscheinen jetzt in der Änderungshistorie der Fahrzeugakte
Fahrtenbuch sowie Car-Policy & Fahrzeugabruf sind eigenständig lizenzierbare Module; die Fahrerunterweisung ist in der Führerscheinkontrolle enthalten, Geräte-Verträge in der Geräteverwaltung
Das Demo-System zeigt auch die neuen Module — mit gefüllten Prüf- und Genehmigungs-Queues
v1.6.0Early Access

Neue Navigation & neu geordnete Fahrzeugakte

Die Fahrzeugakte zeigt statt einer Reihe von 19 Reitern sechs thematische Bereiche — und die Seitenleiste trennt Modulwahl und Seitenwahl sauber voneinander.

Neu4
Zweistufige Navigation. Eine schmale Modulleiste am linken Rand hält alle Module gleichzeitig sichtbar; daneben listet ein eigenes Panel nur die Seiten des gewählten Moduls. Ein Modul anzutippen wechselt die Liste, verlässt aber nicht die geöffnete Seite — Sie können sich umsehen, ohne Ihre Arbeit zu verlieren.
Fahrzeugakte in sechs Bereichen. Übersicht, Stammdaten, Technik, Kosten, Betrieb und Compliance ersetzen die lange Reiterleiste. Jeder Bereich hat seine eigenen Unterseiten, und jede davon ist direkt verlinkbar: ein Link führt genau dorthin zurück, ein Neuladen bleibt dort stehen.
Offene Punkte je Fahrzeug. Die Akte weist von sich aus auf Lücken hin — fehlende Kostenstelle, weder Pool noch Fahrer zugeordnet, anstehende oder überfällige HU, unvollständige Vertragsdaten. Jeder Hinweis führt mit einem Klick auf das Feld, das ihn behebt.
Interne Nummer, Fahrer und „In Betrieb seit“. Drei Angaben, die bisher fehlten: die eigene Fuhrparknummer, der fest zugeordnete Fahrer und der Tag der tatsächlichen Indienststellung — getrennt vom Vertragsbeginn, der oft Wochen davor liegt.
Verbessert6
Kennzahlenleiste über der Akte: Auslastung, Km-Stand, Jahreslimit, Kosten pro Km, nächste HU und Beschaffungsart auf einen Blick — mit Lebensdauer-Budget und Vertragsende, sobald die Vertragsdaten hinterlegt sind
Speicherleiste zählt mit: beim Bearbeiten der Stammdaten steht dauerhaft am unteren Rand, wie viele Felder geändert und noch nicht gespeichert sind
Kostenstelle jetzt pflegbar: die Zuordnung war intern schon vorhanden, ließ sich aber nicht über die Oberfläche setzen — fahrzeuggebundene Kosten ohne eigene Kostenstelle landen damit endlich zuverlässig auf der richtigen
Nächste HU und die Kennzeichnung als Firmenwagen zur Privatnutzung lassen sich bereits beim Anlegen eines Fahrzeugs setzen, nicht erst danach
Menüsuche findet Seiten in allen Modulen, nicht nur im gerade geöffneten
Alle vier neuen Angaben werden in der Änderungshistorie der Akte mitgeschrieben
v1.5.0Early Access

Automatisierung, E-Mail-Versand & Geräteverwaltung

MobilityManager erledigt wiederkehrende Aufgaben jetzt selbst — nach dem Prinzip „Wenn X passiert (oder alle X Tage), tue Y“.

Neu4
Workflow-Automatisierungen. Fahrzeug-Ereignisse und Zeitpläne lösen E-Mails und In-App-Benachrichtigungen aus — jede Ausführung mit Status und Ergebnis in der Workflow-Historie.
Zentraler E-Mail-Versand (Outbox). Alle Workflow-E-Mails laufen über eine zentrale Warteschlange mit konfigurierbarem Versand-Intervall, automatischen Wiederholungen und einer eigenen Admin-Seite: Warteschlange einsehen, fehlgeschlagene Mails erneut einreihen, sofort senden, Versand-Einstellungen direkt in der Oberfläche ändern.
Geräteverwaltung. Kleingeräte, Maschinen und Akkus neben der Flotte verwalten — mit Inventarnummern, Zuweisungen, Wartungsvorlagen, Defektmeldungen und Fahrer-Qualifikationen.
Geplante Fahrzeuge. Bestellte Fahrzeuge schon vor der Lieferung anlegen: Bestellunterlagen, Leasingvertrag, Versicherung und Tankkarte vorbereiten — ohne Lizenzplatz zu belegen. Mit einem Klick „In Betrieb nehmen“, sobald das Fahrzeug da ist.
Verbessert3
Pool-Fahrzeugbuchung umfassend gehärtet (Korrektheit, Mandantentrennung, E-Mail-Benachrichtigungen)
Kontrollierte Update-Verteilung über das Lizenzportal (vertragsgebunden)
Vollständig befülltes Demo-System über alle Module
v1.4.0Early Access

Fahrer-Self-Service & Dark Mode

Vier Meldewege für Mitarbeiter — mit Prüf-Queue im Backoffice, damit nichts ungeprüft in die Akte gelangt.

Neu2
Self-Service für Fahrer. Km-Stand, Reifenwechsel, Schadensmeldung und Tankbeleg-Upload — direkt vom Smartphone, inkl. Heimladen für E-Dienstwagen nach der BMF-Regelung 2026.
Dark Mode & vereinheitlichte Oberfläche. Durchgängiges Design-System mit Dunkelmodus, gemeinsamen Bausteinen und konsistenter Bedienung in allen Modulen.
Verbessert4
Elektronische Fahrzeugakte komplett: alle Panels aus dem FLOTTENMANAGER-Vorbild — von Zulassung über Reifen, Kennzeichenhistorie und Vignetten bis zur PDF-Ausgabe
Migrationswerkzeug für die Datenübernahme aus FLOTTENMANAGER (FMWeb)
Beleg-Freigabemodus pro Mandant wählbar (mit oder ohne Prüfschritt)
Deutschsprachiges Helpcenter mit Anleitungen zu allen Modulen
v1.3.0Early Access

Kostentransparenz, Buchungen & Sicherheit

Alle Fahrzeugkosten konsolidiert — Total Cost of Ownership je Fahrzeug, Kostenstellen-Auswertungen, Budgets und Export.

Neu1
Fleet Cost Cockpit. Alle Fahrzeugkosten konsolidiert — Total Cost of Ownership je Fahrzeug, Kostenstellen-Auswertungen, Budgets und Export.
Verbessert7
Buchungssystem überarbeitet: Genehmigungsworkflows, Auto-Zuweisung und Konfiguration vereinheitlicht; Verfügbarkeitsregeln und Konfliktprüfung verbessert.
Währung pro Mandant konfigurierbar, Beträge und Datumsangaben in korrekter Landesformatierung, übersetzte Auswahllisten
Finanzbereich geschärft: Netto-/Brutto-Erfassung, Referenzdaten, Budgets und Schadenfinanzen
Beleg-Prüfregeln konfigurierbar (von Hinweis bis Blockierung), Kostenstellen- und USt-Vorgaben je Mandant
Sicherheits- und Berechtigungsaudit: Rechteprüfung auf jedem Endpunkt, verschärfte Mandantentrennung, gehärtete Lizenzprüfung
Neues helles Design-System mit Enterprise-Bedienelementen in der gesamten Anwendung
Öffentliches Demo-System unter demo.mobilitymanager.io mit nächtlichem Reset
v1.2.0Early Access

Die Modul-Offensive

Sechs neue Fachmodule machen MobilityManager zur vollständigen Fuhrparklösung:

Neu6
Führerscheinkontrolle: Prüf-Workflow mit Erinnerungen und Compliance-Nachweis
Tankmanagement: Tanks, Tankkarten, Füllstandsmeldungen und Kraftstoff-Budgets
Wartungsplanung: Wartungsvorlagen, Pläne und automatische Fälligkeits-Erinnerungen
Lagerverwaltung: Ersatzteile, Bestandsbewegungen, Mindestbestände und Inventur
Versicherungsmanagement: Policen, Versicherungsnachweise, Prämien und Regress
Elektronische Fahrzeugakte (erste Ausbaustufe)
Verbessert3
Strafmandate im Enterprise-Ausbau: Status-Workflow, Fristenüberwachung und Belegerkennung (OCR)
Automatisierter Tankdaten-Import (DKV, UTA, generisches CSV) mit Fahrzeug-Zuordnung
Enterprise-Grundausbau über alle Module: Diagnose, Audit-Pfade und Betriebssicherheit
v1.1.0Early Access

Schadenmanagement, Strafmandate & Belege

Neu3
Schadenmanagement — Schadenakten mit Status-Workflow, Fristen, Dokumenten und Versicherungskommunikation
Strafmandate — Erfassung, Fahrerzuordnung und Weiterleitung an die Behörde
Belege- und Ausgabenmanagement — Belegerfassung mit Positionen, Prüfung und Freigabe-Workflow
Verbessert2
Grundlagen für Versicherungs- und Schadenprozesse
Überarbeitete Oberfläche der Kernbereiche
v1.0.0Early Access

MobilityManager — Erste öffentliche Version (Early Access)

MobilityManager ist ab sofort für Pilotpartner verfügbar — die moderne On-Premise Flottenmanagement-Lösung befindet sich in der Early-Access-Phase.

Highlights5
Multi-Tenant-Architektur für Enterprise-Anforderungen
Unterstützung für SQL Server und PostgreSQL
On-Premise Installation für volle Datenkontrolle
DSGVO-konforme Audit-Logs und Pseudonymisierung
Moderne Angular-Oberfläche mit .NET 10 Backend

MobilityManager als Pilotpartner einsetzen?

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage — sehen Sie das vollständige Produkt in einer persönlichen Demo.